Fritz Dopfer bestätigt seine Rückzugspläne

Montag, 07 August 2017 geschrieben von 
Landkreis – Fritz Dopfer meint’s ernst mit seinen Rückzugsplänen vom Vorsitz im Skigau Werdenfels. Ein paar Tage, nachdem er bei der Vereinsvertreterversammlung in Garmisch-Partenkirchen mit der Aussage „Ich werde im kommenden Jahr sehr wahrscheinlich zurücktreten“ überrascht hatte, bestätigte er dies im Gespräch mit den Schongauer Nachrichten: „Ich denke, es ist an der Zeit, dass ein Jüngerer den Job übernimmt“, sagt der Schongauer. „Ein bisserl frischer Wind schadet bestimmt nicht.“ Dopfer, der Vater von Weltcupfahrer Fritz Dopfer junior, hat sich in den vergangenen 13 Jahren mit viel Ehrgeiz und Herzblut für den Gau, der die 51 Skiclubs zwischen dem Isartal und der Peitinger Region zusammenfasst, engagiert.

Die Skiregion ohne Dopfer? Kaum vorstellbar – aber wohl schon bald Realität. Zumindest in vorderster Front. Als einen Grund führt er eben sein Alter an. Im kommenden Jahr wird er 70. „Ich bin fit und fühle mich gut, könnte die Aufgaben durchaus noch bewältigen“, sagt er. Trotzdem sei es an der Zeit, sich zurückzuziehen. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger hat er bereits aufgenommen, hat „zwei, drei Kandidaten im Auge“. Ganz von der Gaubühne verschwinden wird er wahrscheinlich nicht. Sollte sein Nachfolger Hilfe benötigen, werde er stets mit Rat und Tat zur Stelle sein, versichert er. Er kann sich auch vorstellen, in der Übergangsphase den Vize-Posten zu bekleiden.  tf

 

Bericht aus dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt vom 05.08.2017

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